LANDSCHAFTSARCHITEKTUR
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Konzept
Als Gestaltungsteam des Kilometer 0 haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, das Uferstück
von der Seestraße ausgehend, bis zur Schneckenburgvilla aufzuwerten. Das Areal
zeichnet sich durch unmittelbare Nähe zum See sowie zum Seerhein aus und stellt sowohl
eine Verbindung der Altstadt und Petershausen her, wie auch von Unter- und Obersee. Eine einheitliche und attraktive Gestaltung ist bislang nicht gelungen. Das Uferstück des Gebietes ist von vielen verschiedenen Nutzungen unterbrochen, wobei wir es uns zum Ziel gemacht haben, eine einheitlichere Gestaltung vorzunehmen.
Die Uferpromenade, welche bis jetzt nicht wirklich eine solche darstellt, soll durch wiederkehrende Elemente in Form von Stegen ein charakteristisches Gesicht erhalten.
Die Stege sollen hierbei zum Entspannen und Relaxen einladen es soll eine unmittelbare Nähe zum Wasser hergestellt werden, die eine außergewöhnliche Erfahrbarkeit dieses Elements herstellt. Insgesamt sollen sich diese Stege von der Seestraße ausgehend bis Richtung Bodenseeforum immer wieder wiederholen. Der Fußgängerweg entlang der Spanier-Straße soll durch eine Pufferzone hin zur Straße etwas gelockert werden. Außerdem soll Rad- und Fußweg ebenfalls separiert werden und durch einen Grünstreifen voneinander getrennt werden. Den Bereich der Rheinbücke in Richtung des Rudervereins sehen wir als problematischen
und bis jetzt eher unattraktiven Ort, weshalb wir an dieser Stelle gerne einen belebteren Platz schaffen würden, an dem ein Kiosk gebaut werden soll, der die Fußgänger anspricht.
Im Rahmen der Umgestaltung, haben wir die Rad- und Fußwege neu konzipiert und voneinander getrennt.
Der Fußweg soll so als Seepromenade in Richtung des Konstanzer Wirtshauses weitergeführt werden. Der Platz zwischen Fuß- und Radweg soll eine Art „Inselbiotop“ bilden, auf dem verschiedene Blumen, Gräser, Hecken und Bäume wachsen. Auf Sitztreppen oder einem der Stege kann man bei einem gemütlichen Feierabendbier, vom angrenzenden Kiosk, den Sonnenuntergang am Untersee beobachten. Durch den Kiosk soll der Platz zusätzlich belebt werden und den Spaziergängern eine Anlaufstelle bieten. Das Grundstück des Rudervereins soll durch eine stärkere Begrünung qualitativ aufgewertet werden. Bäume und Sträucher bilden eine natürliche Trennung zwischen den Sitztreppen und dem Grundstück des Rudervereins. Die Fassade des Bootsschuppens soll ebenfalls begrünt werden um sich besser in das Umfeld einzufügen. Infotafeln am Schuppen sollen Aufschluss geben, über den Rheinkilometer 0, sowie die Rheinbrücke.
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Übersichtsplan
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Übersichtsplan Kilometer Null
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Schnitt Kilometer Null
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